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Schrems

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  • familienfreundlich
  • Eintritt frei
  • auch bei Schlechtwetter
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Ausstellungen von F. Maierhofer, M. Hart und H. Gräff"Erde und Licht" sowie "Mein Leben für die Kunst"

Schrems, Das KUNSTMUSEUM Waldviertel

  • Helmuth Gräff Helmuth Gräff © Helmuth Gräff
  • Margit Hart "Schattenflug" Margit Hart "Schattenflug" © Margit Hart
  • Fritz Maierhofer "Cathedrals Peak" Fritz Maierhofer "Cathedrals Peak" © Fritz Maierhofer
  • Helmuth Gräff Helmuth Gräff © Helmuth Gräff

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Beschreibung

Fritz Maierhofer und Margit Hart "Erde und Licht" (bis 17.11.2019)
Fritz Maierhofer über seine „Berge“: „Meine Faszination mit dem Thema Berg begann im Frühjahr 2013 während eines mehrmonatigen Aufenthalts im Piemont. Von Cherasco aus war an klaren Tagen der Monviso durch seine eindrucksvolle Pyramidenform weithin sichtbar. Es entstanden die ersten Zeichnungen und Aquarelle, ein Wandobjekt sowie Broschen aus Papier. Darauffolgend setzte ich mich mit dem für mich neuen Medium Industrieemail auf Eisen auseinander. So entwickelte sich in den vergangenen Jahren ein vielfältiges Oeuvre: die Berge als Wandobjekte und Broschen, die sogenannten Floatings, die Universen und zuletzt freie skulpturale Objekte.“
Margit Hart über den „Schattenflug“: „Mit diesen abstrakten Fotoarbeiten beschäftige ich mich seit 2009. Sie werden als Fine Art Prints auf Hahnemühle Papier umgesetzt, die Größen sind variabel.
Aus Lichtspuren im abgedunkelten Raum entstehen spezifische, sich laufend wandelnde Formen –
räumliche Gebilde, die ich beobachte und in ihrem Varianten-Reichtum mit der Kamera festhalte.
Durch Invertieren, also einen technischen Eingriff am Computer, werden für das Auge neue Nuancen
und Details sichtbar. Es entstehen Zeichnungen – allerdings nicht mit der Hand und Zeichenutensilien
oder durch druckgrafische Techniken, sondern mit dem Medium Fotografie.“

Helmuth Gräff "Mein Leben für die Kunst" (bis 12.01.2020)
In großformatigen Triptychen und Zeichnungen behandelt Helmuth Gräff philosophisch-religiöse
Themen. In den Landschaftsbildern aus verschiedenen Erdteilen und in den Menschendarstellungen
zeigt der Vollblut-Künstler eine sehr expressive und farbintensive Umsetzung der Natur ins Bild.
Helmuth Gräff studiert zunächst an der Wiener Kunstschule und anschließend an der Akademie
der Bildenden Künste, Wien, in der Meisterklasse für Malerei, bei Gustav Hessing und Friedensreich
Hundertwasser. 1983 schließt er sein Studium mit dem Diplom zum Akademischen Maler ab.
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Das KUNSTMUSEUM Waldviertel

Mühlgasse 7a
3943 Schrems
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